Erkundige dich bei Tafeln, Frauenhäusern, Wohnhilfen, Kleiderkammern oder Secondhand-Sozialkaufhäusern. Jede Einrichtung arbeitet anders, mit klaren Annahmekriterien und Kapazitätsgrenzen. Ein kurzer Anruf klärt, was wirklich gebraucht wird. Manche nehmen nur saisonal an, andere freuen sich über Businesswear für Bewerbungen. Transparenz über Wege und Zielgruppen erhöht Vertrauen. So vermeidest du Umwege, ersparst Sortieraufwand und stellst sicher, dass gut erhaltene Stücke zeitnah dorthin gelangen, wo sie echte Lücken schließen und Freude auslösen.
Wintermäntel im Sommer verstopfen Lager, Sommerkleider im Winter frieren in Kartons. Richte dich nach Witterung, Größenbedarf und regionalen Besonderheiten. Frage nach Kindergrößen, großen Größen oder Funktionskleidung. Beschrifte Kartons nach Kategorien, damit Teams schneller verteilen können. Denke an Details: Gürtel, Einlegesohlen, Strumpfhosen. Mit durchdachten Spenden entlastest du Ehrenamtliche, vermeidest Fehlverteilungen und erhöhst die Nutzungsrate. Aus gut gemeint wird gut gemacht, und Hilfe erreicht die Menschen ohne Umwege und Zeitverlust.